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Venezuelas Präsident Chavez wünscht britischen Premier "zur Hölle"
Der linkspopulistische Präsident Venezuelas, Hugo Chavez, hat in harschem Ton auf Kritik des britischen Premiers Tony Blair reagiert. "Fahren Sie zur Hölle, Herr Blair", waren dabei noch die freundlichsten Worte, die Chavez für Blair übrig hatte.
Dem britischen Regierungschef stehe es moralisch nicht zu, irgendjemanden zu kritisieren, sagte Chavez am Mittwoch in einer Rede. Venezuela sei ein freies Land.
Damit reagierte der Präsident Venezuelas auf eine Rede Blairs vom Mittwoch im Unterhaus. Darin hatte Blair an Venezuela appelliert, sich an die demokratischen Spielregeln der Staatengemeinschaft zu halten. Auch hatte Blair in seiner Ansprache Kuba kritisiert, den wichtigsten Partner Venezuelas in Lateinamerika. An die Adresse Blairs gerichtet fügte Chavez hinzu: "Glauben Sie etwa, wir leben noch immer in Zeiten des Imperialismus und Kolonialismus?"
Zitat von El Cubanito SuizoWenn das nur nicht bald zum Eklat kommt mit diesen Diktatoren. Hugo, Pulli-Evo, Iran und Fidel..... ay dios mio!!! Wer würde unter dem ganzen leiden? Richtig, das cubanische Volk. Saludos El Cubanito Suizo
Aber echt, wird Zeit, dass die uneigennützigen Menschenrechtsverfechter von Bacardi, ganz Lateinamerika befreien!
Zitat von El Cubanito SuizoWenn das nur nicht bald zum Eklat kommt mit diesen Diktatoren. Hugo, Pulli-Evo, Iran und Fidel..... ay dios mio!!! Wer würde unter dem ganzen leiden? Richtig, das cubanische Volk. Saludos El Cubanito Suizo
Immerhin sind die beiden erstgenannten "Diktatoren" durch saubere Wahlen an die Regierung gekommen, mit einem höheren Stimmenanteil als George W., Blair und viele Anti-FC-Hardliner in Florida! Und ohne das billige Öl des Erstgenannten wäre das Leiden des kubanischen Volkes bedeutend größer.
In Antwort auf:Arme Leute haben außerdem keine Autos.
ela, deine Kurzsichtigkeit ist umwerfend, LOL. Denk mal darüber nach wozu man und wer alles Öl braucht. ------------------------------------------------ "In the poker game of life, women are the rake." PARTYPOKER.com
In Antwort auf:Denk mal darüber nach wozu man und wer alles Öl braucht.
Wer, das kann ich dir sagen. Wir. In Europa würden wir uns den Hintern abfrieren, alles käme zum Erliegen, Chaos total. Hatten wir schon mal in Ansätzen bei der Ölkrise in den 80-ern.
Die Landbevölkerung in Kuba leidet ohne Ärzte wesentlich mehr als ohne Öl. Gefahren werden kann auch mit dem Pferdewagen-Taxi oder Ochsenkarren zum Markt, Heizung braucht eh keiner. Gekocht wird zur Not mit Holz. Wenn aber kein Arzt mehr da ist, dann wird es eng. Was soll daran so "kurzsichtig" sein?
Zitat von el loco alemán Ohne Öl ist das Leiden wesentlich geringer, als ohne Ärzte. Arme Leute haben außerdem keine Autos. e-l-a
Das mit den Ärzten stimmt.
Arme Leute haben zwar keine Autos, müssen sich deshalb aber in den Städten mit den schon jetzt katastrophalen öffentlichen Verkehrsmitteln herumschlagen, und ohne Hugos Öl wäre man wieder mal (wie schon 1991-1995) nahe am Transportkollaps. Und das verursacht sehr wohl Leiden physischer und psychischer Art!!!
Cuba produziert seinen Strom mit Erdöl...... Ist zwar im Vergleich zu anderen Ländern die reinste Umweltverschmutzung, aber das Kümmer FC gar nicht. FC: " Umweltschutz, Naturschutz was ist das?"
Zitat von El Cubanito SuizoCuba produziert seinen Strom mit Erdöl...... Ist zwar im Vergleich zu anderen Ländern die reinste Umweltverschmutzung, aber das Kümmer FC gar nicht. FC: " Umweltschutz, Naturschutz was ist das?"
Nun, er würde liebend gerne das in den 90ern begonnene AKW nahe Cienfuegos fertigbauen und dadurch den Erdölanteil verringern
In Antwort auf:Nun, er würde liebend gerne das in den 90ern begonnene AKW nahe Cienfuegos fertigbauen und dadurch den Erdölanteil verringern
... und deshalb kommt nun Iran ins Spiel..... Saludos El Cubanito Suizo
Ich wusste genau, dass das jetzt von dir kommt. Vor einigen Minuten dachte ich, jetzt bringt er den Iran ins Spiel, und schwupps, du reagierst wie auf Knopfdruck ....aber unrecht hast du deswegen nicht!
In Antwort auf:Iransiche Atomwaffen in Kuba? Eine neue Kubakrise?
Malt den Teufel nicht an die Wand. Für so verrückt halte ich den alten, senilen Sack noch nicht, obwohl ihm viel zu zutrauen ist. Vielleicht wird ja auch erst mal ein neues AKW-Programm ins leben gerufen.
Naja, vom Iran weiß man allerdings, dass in der Vergangenheit Nukleartechnik an Nordkorea weitergegeben wurde. Wenn Castro wollte, bekäme er es womöglich. ------------------------------------------------ "In the poker game of life, women are the rake." PARTYPOKER.com
In Antwort auf:Für so verrückt halte ich den alten, senilen Sack noch nicht,
Wieso verrückt? Schon alleine der Besitz von Nuklearwaffen hat bisher jeden Staat vor einem Angriff geschützt. Selbst die Amis haben davor bislang immer noch Respekt.
Bevor in Cuba die erste A-Bombe einsatzbereit wäre, würden US-Truppen das Problem lösen. In dieser Nähe werden sie keine Nuklearwaffen dulden.
In Antwort auf:Schon alleine der Besitz von Nuklearwaffen hat bisher jeden Staat vor einem Angriff geschützt.
Das stimmt nicht ganz. Argentinien hat seinerzeit (1982) die zu Großbritannien gehörenden Falklandinseln besetzt. Das britische Militär hatte bei dem folgenden Krieg Atombomben im Gepäck.
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