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Dieses Thema hat 139 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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vilmaris
Beiträge:
Mitglied seit:

#51 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 15:20
In Antwort auf:
was hat das mit kuba zutuen ?

comandante


Nichts.

Wir hatten zwischendurch - off topic - über die wiedervereinigung und darüber, was schief ging, diskutiert.

Allerdings werden die Kubaner aus Kuba und Miami ähnlich Probleme haben, wenn erst mal die biologische Lösung da ist.

vilmaris
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Mitglied seit:

#52 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 15:31

http://www.canf.org/2004/1es/historia/cu...de%20castro.htm


Cuba antes de Castro


In Antwort auf:
¿Sabía usted? Que el salario diario promedio en el sector agrícola en 1958 era
1.- Canadá $7.18
2.- Estados Unidos $6.80
3.- Nueva Zelanda $6.72
4.- Australia $6.61
5.- Suecia $5.47
6.- Noruega $4.38
7.- Cuba $3.00
8.- Alemania Federal $2.57
12.- Francia $1.32
13.- Japón $0.90

¿Sabía usted? Que el salario diario promedio en el sector industrial en 1958 era: 1.- Estados Unidos $16.80
2.- Canadá $11.73
3.- Suecia $ 8.10
4.- Suiza $ 8.00
5.- Nueva Zelanda $ 6.72
6.- Dinamarca $ 6.46
7.- Noruega $6.10
8.- Cuba $6.00
10.- Inglaterra $5.75
12.- Alemania Federal $4.13
13.- Francia $3.26

¿Sabía usted? Que el obrero cubano gozaba desde 1933 de la jornada máxima de trabajo de 8 horas al día con 44 horas a la semana y pago de 48 horas. También se le confería a todos los trabajadores un mes de descanso retribuido por cada once meses de trabajo.
Por la Ley 5, de 1955, se le concedió a los trabajadores del transporte público la jornada de seis horas de trabajo con el pago de ocho horas.

¿Sabía usted? Que durante los meses de verano, Junio, Julio y Agosto, por ley, todo el comercio al por menor y al por mayor cerraba sus puertas a la 1 p.m. todos los martes y jueves con el fin de que los trabajadores pudieran disfrutar de las playas, que entonces eran abiertas al pueblo mientras que ahora son para los turistas y los miembros de la nueva clase dirigente.



nico_030
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Beiträge: 2.376
Mitglied seit: 26.11.2003

#53 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 15:45

Hi @ all !
Commandate schreibt:

In Antwort auf:
und was hat das mit dem themenforum kuba zutuen ?

ich frage halt nur mal...



mal sehen ob ich den Bogen hinbekomme:
el carino schreibt z.B
In Antwort auf:
wieso muß ein z.bsp. fußballer millionen im jahr scheffeln nur weil er gegen einen dämlichen ball trampelt und reklame von sonstwem auf dem t-shirt spazieren trägt?! ein handwerker der jeden monat überstunden kloppt und dabei vielleicht seine beziehung ruiniert,

Na ja die Alternitive könen wir uns doch in Kuba ansehen. Das Leistungsprinzip wird abgeschaft, alle verdienen das selbe. Wobei sogar Fidel kapiert hat das er seine Leistungsträger in Sport und Kunst gleicher behandeln muss als die anderen.
Ausserdem schreibt er
In Antwort auf:
was für ne form von "demokratie" haben wir denn hier? der unterschied zu den kommunisten ist lediglich, das wir früher in der "zone" wußten das man uns verarschen wollte.

Na vor allem die Demokratie beim Ausgeben deines Geldes. Wenn z. B. du (und viele andere)ständig Fussball konsumierst sorgst Du dafür das der Fussballer Millionen verdient. Kaufst du (und viele andere) dafür ständig bei dem von Dir erwähnten Handwerker, dann gehts dem gut.

Quesito schreibt:

In Antwort auf:
Klar war die deutsche Einheit ein Fehler

und
In Antwort auf:
Ich halte die deutsche Vereinigung schlichtweg für gescheitert. Da paßt nicht zusammen, was nicht zusammen gehört. Uns hier im Westen ging es vorher viel besser, ich brauch mir da nur die Schlaglöcher hier in der Straße vor meiner Haustür anschauen. Genau solche hatten früher unsere Verwandten im Osten.

Na ja,hier sollte man vielleicht seine Geschichtskenntnisse überprüfen.
Kurz gesagt sind das alles Spätfolgen unseres GröFaZ und unserer Vorfahren die einen weltweiten Krieg
anzettelten und danach die Rechnung präsentiert bekamen.
Dem Westen ging es logischerweise besser, Marschallplan und Kapitalismus waren wohl erfolgreicher
als Reperation und 40 Jahre real existierender Sozialismus.

Gibts es hier wirklich jemanden dem das FRESSEN (Brecht) wichtiger als die Wiedervereinigung ist.

jörg

el carino
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Mitglied seit:

#54 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 17:52
In Antwort auf:
--------------------------------------------------------------------------------
Klar war die deutsche Einheit ein Fehler,ähnliche wie die kubanische Revolution und ist hinterher aber nicht wieder gutzumachen, sonst hättet ihr es noch weiterhin schön gleich beschissen und wir hätten es immer noch gut und die Kubanitos hier würden noch viel üppigere Sozialgeschenke bekommen!
--------------------------------------------------------------------------------


Wie bist du denn drauf?


is doch egal Transistore, mußt du einfach sabbeln lassen

el carino
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Mitglied seit:

#55 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 17:57
In Antwort auf:
Ähm, was is da bitte demokratisch? Wurde das deutsche Volk zum Beispiel befragt, ob es "Europa" beitreten will?? Oder dem Teuro? In vielen anderen europäischen Ländern ist dies geschehen, z.B. in Frankreich. Nur in D-Land nicht...sowas is Demokratie?? Was hätte dagegen gesprochen in einer "Demokratie" das Volk bei einer so wichtigen Entscheidung miteinzubeziehen??

Von dem Wahlsystem möcht ich gar nicht reden...Die stärkste Partei soll regieren, dann braucht man die ganze Koalittionsschei**e nicht!


na also, geht doch! Rasta hats kapiert

el loco alemán
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Rey/Reina del Foro

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Mitglied seit: 11.11.2001

#56 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 18:13

In Antwort auf:
Um für 300 Euro nach Cuba hin und zurück zu fliegen muss Kubanito11 dafür eine Woche arbeiten (bei einem Netto Gehalt von 1200 Euro). Ein/e Cubaner/in muss dafür bei einem Nettomonatsgehalt von 15 Euro 20 Monate (= 80 Wochen) arbeiten.Also geht es Kubanito11 etwa 80 mal besser als einem/r CDubanerin.
Milchmädchenrechnung.
Cubano/a braucht sich dafür nur einen Yuma zu angeln und das ist wesentlich einfacher, als hier eine Woche lang zu knechten, denn wer 1200 netto durch richtige ehrliche Arbeit raus haben will, der muß schon verdammt rackern.

e-l-a
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el loco alemán
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Rey/Reina del Foro

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Mitglied seit: 11.11.2001

#57 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 18:17

In Antwort auf:
Klar war die deutsche Einheit ein Fehler,ähnliche wie die kubanische Revolution und ist hinterher aber nicht wieder gutzumachen, sonst hättet ihr es noch weiterhin schön gleich beschissen und wir hätten es immer noch gut
Also ehrlich, wie schräg bist du denn drauf???? Ohne die Einheit und die dadurch neu hinzugekommenen 16 Millionen neuer Konsumenten mit enormem Nachholbedarf wäre der Westen bereits ein paar Jahre früher in die gleiche Krise gekommen.

e-l-a
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Biene
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Mitglied seit:

#58 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 19:01

Was das mit Kuba zu tun hat. Warten wir doch mal ab, was passiert wenn FC nicht mehr ist und die Amis einrücken. Denen wirds dann ähnlich wie uns ergehen. Biene

Olaf
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Mitglied seit:

#59 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 19:54

-----------------------------
¿Sabía usted? Que el salario diario promedio en el sector agrícola en 1958 era
1.- Canadá $7.18
2.- Estados Unidos $6.80
3.- Nueva Zelanda $6.72
4.- Australia $6.61
5.- Suecia $5.47
6.- Noruega $4.38
7.- Cuba $3.00
8.- Alemania Federal $2.57
12.- Francia $1.32
13.- Japón $0.90

¿Sabía usted? Que el salario diario promedio en el sector industrial en 1958 era: 1.- Estados Unidos $16.80
2.- Canadá $11.73
3.- Suecia $ 8.10
4.- Suiza $ 8.00
5.- Nueva Zelanda $ 6.72
6.- Dinamarca $ 6.46
7.- Noruega $6.10
8.- Cuba $6.00
10.- Inglaterra $5.75
12.- Alemania Federal $4.13
13.- Francia $3.26
----------------

Ja, diese schw...sinnigen Vergleiche sind nicht tod zu bekommen. Wenn man Kuba mit Ländern vergleicht, die 10 Jahre zuvor durch den 2. Weltkrieg wirtschaftlich zerstört waren, MUSS Kuba im Vergleich gut dastehen. Und das wird dann als Beweis dafür hergenommen, dass Fidel Kuba zerstört hat. Nein, so einfach ist das nicht.


Viele Grüße, Olaf
--
http://www.pallischeck.de/schwerpunkt.kuba/

Volsky
Beiträge:
Mitglied seit:

#60 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 20:15


Als Ausländer hat Kubanito11 in diesem Land viel erreicht. Ein sicherer Job, eine Familie gegrundet, kann sehr gut mit der deutschen Sprache umgehen, die Deutschstaatbürgerschat. Er lebt nicht von Hartz V, bezahlt seine Steuer. Ab und zu nach Kuba. Er hat kein Problem mit der Integration in diesem Land. Er ist meiner Meinung nach , ein Vorbild für die Ausländer , die nach Deutschland kommen , um sich eine bessere Zukunf aufzubauen. Das wäre der Wünsch vieler Ausländer ,
die ich kenne. Man muss schätzen, was man hat.

Heirate oder heirate nicht, beides wirst du bereun.

Volsky
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Mitglied seit:

#61 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 20:18

In Antwort auf:
7.- Cuba $3.00

Mein Vater hat in dieser Zeit für 15 cent pro Tag gearbeitet
Heirate oder heirate nicht, beides wirst du bereun.

Senor_Muller
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Mitglied seit:

#62 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 20:28
In Antwort auf:
12.- Alemania Federal $4.13

Das stat. Bundesamt gibt den Stundenlohn im verarbeitenden Gewerbe der BRD mit 1,24 Euro an.
http://www.destatis.de/indicators/d/lrver07ad.htm

Ja die Fußtruppen der Reaktion kämpfen mit Haken und Ösen, und Lügen.

Quesito
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Mitglied seit:

#63 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 20:38

In Antwort auf:
Ohne die Einheit und die dadurch neu hinzugekommenen 16 Millionen neuer Konsumenten mit enormem Nachholbedarf wäre der Westen bereits ein paar Jahre früher in die gleiche Krise gekommen.

Das ist nun aber auch eine Milchmädchenrechnung, denn das Geld für den enormen Nachholbedarf der neuen Konsumenten kommt ja auch vom Westen. Glaube mir, ohne den gewaltigen Transfer West-Ost könnten unsere Politiker, die im Vergleich zu dem heutigen Schlamasel, immer noch kleine Krise der alten Bundesrepubklik wahrscheinlich immer noch vertuschen.

Ich war übrigens selbstverständlich ein absoluter Befürworter der Einheit und großer Optimist und Lafo war für mich das letzte. Heute weiß ich, er hatte recht.

Heute ist es auch egal, wie man die Einheit findet, zu machen ist ja eh nichts mehr. Aber ich finde schon wichtig, daß wir uns bewußt sein sollten, daß es nicht funktioniert hat. Der Osten ist unzufrieden, der Westen ist unzufrieden. Zusammengewachsen ist gar nichts. Der Osten wird in nur einigermaßen absehbarer Zeit nicht auf eigenen Füßen stehen können und für den Westen wird es immer schwerer die Lasten zu schultern. Auswege oder Lösungen bietet auch die Politik nicht an!

kubanito11
Beiträge:
Mitglied seit:

#64 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 22:01

Als Ausländer hat Kubanito11 in diesem Land viel erreicht.
ich habe das beste aus meine kleine möglichkeiten gemacht, leider war ich nicht schlau genug Ingenieeur zu werden, habe nur einen kaufmännischen Ausbildung abgeschlossen, der gerade mal zum überleben aureicht, wenn man Familie hat.Viele kritisieren mich weil ich nicht Intelligent genug war, um irgendwelchen Studium abzuschliessen, als ob die Leute die nicht studiert haben, keinen Anspruch auf ein besseres leben hätten.
Dabei will Kubanito kein Auto haben, nicht ausgehen, Kubanito wollte für klein verdiener nur Schul und Gesundheitwesen umsonst haben, und vielleicht ( wenn man Kinder hat ) 100-200 Euro mehr im Monat haben, und viele sehen das als unverschämt.


Ein sicherer Job,
leider nicht, ich schlage mich seit Jahren von Befristet zur Befristet Vertrag


eine Familie gegrundet,
ja, aber da gibt es nicht viel zu loben... denn da wo Kohle fehlt... ist selbst die Liebe zu halten schwer, ich wäre meine Schoko nicht Böse, wenn sie irgendwann Quesito Papiriki kennenlernen und mir abhauen würde.


kann sehr gut mit der deutschen Sprache umgehen, die Deutschstaatbürgerschat.
Mit die Sprache kann ich gut umgehen, schreiben lässt oft zu wünschen übrig, die Staatsbürgerschaft habe ich ja nur bekommen, weil ich mich länger als 8 Jahre hier aufgehalten habe... ich bin glücklich, dass ich es habe

Er lebt nicht von Hartz V, bezahlt seine Steuer.
Das kann sich auch bei mir ändern, denn das trifft auf viele Leute, ich bin gar am überlegen, ob ich doch nicht umschulen lasse... denn Reiseverkehrskauffman hat schlechte Perspektiven....


Ab und zu nach Kuba.
Das geligt mir immer seltener... wenn ich fliege habe danke paar Geschäfe meistens auch etwas Gewinn gemacht, oder plus minus 0, ansonst könnte ich mir es nicht leisten, dazu muss der Flug sehr wenig kosten, und mein Etat in Kuba beträgt ca 30 CUC am Tag... meistens bleibe ich nur eine Woche..


Er hat kein Problem mit der Integration in diesem Land.
Mhhhhh... in gewisser weise doch... mit deutschen ( oder sonstigen Länder ) habe ich z.B kaum private Kontakte.
Ich respektiere sie, als Arbeitskollegen, Nachbarn, Fussballkameraden, aber mein Privat leben verbringe ich auschliesslich mit cubanas/os.... .

Er ist meiner Meinung nach , ein Vorbild für die Ausländer , die nach Deutschland kommen , um sich eine bessere Zukunf aufzubauen. Das wäre der Wünsch vieler Ausländer ,
die ich kenne. Man muss schätzen, was man hat.

Ich tuhe niemandes was an, begehe keine verbrechen, insofern bin ich sicherlich ein Vorbild, es gibt aber mit sicherheit was besseres, Leute die im Leben mehr erfolg als ich gehabt haben. Eine bessere Zukunft habe ich mich meiner Meinung nach nicht aufgebaut, letzendlich habe ich bereut, daß ich nicht in Kuba geblieben bin, ok ich bin selbst Schuld gewesen, daß nicht Intelligent genug war mehr als nur einen Kaufmännischen Ausbildung abzuschliessen, aber wie ELA sagt.... wenn ich in Kuba in diese Branche tätig gewesen wäre, hätte durchaus mehr Freude am leben gehabt....

Saluds

Cubareisen

raster
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#65 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 23:43

Sorry, jetzt muss ich noch kurz "Off-Topic" machen, um dann wieder auf Kuba zu sprechen zu kommen:

Also, das "Off-Topic" in diesem Thread war doch die Wiedervereinigung und die von Quesito so hoch gelobte "Demokratie" in Deutschland.

Dazu möchte ich nur noch eines anmerken:

Vor ein paar Monaten ist doch bekannt geworden, dass viele Politiker, darunter sehr viele Bundestagsmitglieder, ja sogar Minister bei RWE, EON usw. auf der Gehaltsliste standen, sauviel Kohle kassiert haben, und das ganze Jahr nie in ihrem "Büro" bei dieser Firma waren.
Nun ist es ja so, dass aufgrund der schlechten Finanzsituation des Bundes sehr viele Staatsbetriebe (z.B. Bayernwerk, Ruhrgas usw.) (von den Politikern die ganz zufällig bei RWE/EON auf der Gehaltsliste stehn) privatisiert werden / worden sind! Es handelt sich dabei um Betriebe, die keineswegs kubanischen "Staatsbetrieben" entsprechen, sondern die wirklich eine moderne, und gute Infrastruktur besitzen!!! Diese Betriebe wurden mit Milliarden von Steuergeldern aufgebaut, und werden nun von den so tollen demokratischen Politikern an Großkonzerne verschachert, wobei, wie gesagt, diese Politiker auf den Gehaltslisten dieser Großkonzerne stehn.

In anderen Ländern wird dieser Sachverhalt Korruption genannt. Bei uns hingegen regt sich darüber anscheinend keiner mehr auf.

Das Ergebnis dieser neoliberalen Privatisierungspolitik ist, dass die Strompreise seit der Freigabe des "Wettbewerbs" um 20% angestiegen sind, also sich sehr negativ für den Endverbraucher ausgewirkt haben.

So, nun sagt mir mal was das mit Demokratie zu tun hat? Wenn ein Politiker ganz legal von diesen Konzernen Geld erhält, und das nicht einmal offenlegen muss??? Selbst wenn er es offenlegt, ist es immer noch sehr verwerflich, da er ja für seinen Ministerposten auch Geld, und nicht gerade wenig erhält!


Um nun zu Kuba zurückzukommen:
In Kuba ist das komplette "Sistema Energético" fest in staatlicher Hand. Das hat zur Folge, dass die Preise für Strom, wenn es mal welchen gibt sehr sehr niedrig sind

Quesito
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#66 RE: Habana vor Castro
30.10.2005 23:47

In Antwort auf:
wenn sie irgendwann Quesito Papiriki kennenlernen und mir abhauen würde.

Prust!

Kein Sorge, habe genug Schoko!

vilmaris
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#67 RE: Habana vor Castro
31.10.2005 00:05
@ Senor Muller

In Antwort auf:
Das stat. Bundesamt gibt den Stundenlohn im verarbeitenden Gewerbe der BRD mit 1,24 Euro an.
http://www.destatis.de/indicators/d/lrver07ad.htm

Ja die Fußtruppen der Reaktion kämpfen mit Haken und Ösen, und Lügen.


Du bist echt eine Pfeife, aber nicht zu knapp.

Wie kannst Du folgendes vergleichen?


Durchschnittliche Bruttostundenverdienste der Arbeiter/-innen im Produzierenden Gewerbe (1958)

in EUR 1,18

und

salario diario promedio en el sector industrial en 1958 era:

Alemania Federal $4.13 (=USD)

Im Gegensatz von Dir bin ich vom Fach und weiss, dass ein Brutto STUNDEN verdienst in EUR niemals einem TAGESlohn in USD entsprechen kann. Kleiner Tipp: Der Gebildete vergleicht zunächst einmal die Einheit einer Mengenangabe, bevor er ein Vergleich der Zahlen vornimmt. (peinlich, peinlich !!)


Nun werde ich Dir beweisen, dass die Zahlen bis auf eine Meßungenauigkeit VÖLLIG übereinstimmen.

Bruttostundenlohn 1958 gemäß Stat. Bundesamt:

1,18 EUR

multipliziert mit durchschnittlicher Tagesarbeitszeit von 8 Stunden (44 Stunden Wochenarbeitszeit, aber Samstags wurde gearbeitet !!) GLEICH

9,44 EUR

umgerechnet in DM, der damals gültigen Währung: 1,95583 DM / EUR GLEICH

18,46 DM

umgerechnet zum damals gültigen historischen Bretton-Woods-Wechselkurs 1 USD = 4,20 DM GLEICH

4,40 USD in 1958

im Vergleich zu der Angabe der CANF von 4,13 USD bleibt festzustellen, dass hier mögliche Messungenauigkeiten eine Rolle spielen, die Abweichung ist jedoch verschwindend gering und beträgt gerade mal 6%. (!!)

Die Kernaussage wurde VOLL bestätigt.

Quelle: http://www.bundesbank.de/download/volksw...stics032005.pdf

vilmaris
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#68 RE: Habana vor Castro
31.10.2005 00:26
@ Raster

In Antwort auf:
Das Ergebnis dieser neoliberalen Privatisierungspolitik ist, dass die Strompreise seit der Freigabe des "Wettbewerbs" um 20% angestiegen sind, also sich sehr negativ für den Endverbraucher ausgewirkt haben.

Schwachsinnige Verallgemeinerung. Bei der Privatisierung der TELEKOM wurden die Privatanleger zugunsten des Steuerzahlers verarscht, ebenso bei den UMTS-Lizenzen.

Seit der Privatisierung sind die Tarife um 90% gesunken.

Es ist richtig, dass die Energiepreise in D zu hoch sind. Grund hierfür sind schwachsinnige Gerichtsurteile von ignoranten Richtern sowie eine völlig unfähige Regulierungsbehörde.

Die Durchleitungspreise sind viel zu hoch!

raster
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#69 RE: Habana vor Castro
31.10.2005 10:38

Du willst mir doch jetzt nicht die Privatisierung der Telekom als Erfolg verkaufen? Die Preise sind vielleicht gesunken, aber wo stehen wir im Vergleich zu anderen Ländern?? Also meines Wissens is Telefonieren in Deutschland noch immer mit am teuersten...vom Mobiltelefoniern gar nicht zu reden!!!

Und ausserdem musst du auch sehen, was an der Telekom (vormals Post) Jobs dranhingen (Beamte). Die haben sie einfach mit 45 in Frührente geschickt, weil es für eine AG nicht schick ist, Beamte zu haben...Für die Rente muss natürlich jetzt der Staat aufkommen, aber die Jobs sind weg!

Oder nimm doch die Post: Überall werden Postämter zugemacht, Leute rausgeschmissen, Rausgeekelt und schlecht bezahlt!! Ich kenn da einen Fall! Super Privatisierung!!


Irgendwie hat Fidel schon ein bisschen recht!

Dieser neoliberale Privatisierungdreck ist doch zum Kotzen! Ich kenn keinen einzigen deutschen ex-Staatskonzern, bei der die Privatierung dem deutschen Volk irgendeinen Vorteil gebracht hätte...Nimm doch nur die Bahn her, die haben sie vor 11 Jahren teilprivatisiert, und was ist dabei rausgekommen?? Leute rausgekickt ohne Ende, Fahrpreise unglaublich hoch, Verhinderung jeglichen Wettbewerbs seitens der DB AG...Natürlich war die DB staatlich hoch subventioniert, mit MRD-Beträgen jährlich! Aber dafür hatten die Leute auch anständig bezahlte Jobs, einigermaßen tollerierbare Fahrpreise und ein größeres Fahrplanangebot (da viele Strecken stillgelegt wurden)!

Quesito
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Mitglied seit:

#70 RE: Habana vor Castro
31.10.2005 12:16
In Antwort auf:
Irgendwie hat Fidel schon ein bisschen recht!

Ja, richtig! Ich bin auch der Meinung alle Unternehmen außer Schuhputzer und Feuerzeugauffüller gehören verstaatlicht! Dann geht es wieder aufwärts mit Deutschland! Schluß mit dem kapitalistischen Teufelzeug!

jan
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Rey/Reina del Foro


Beiträge: 20.583
Mitglied seit: 25.04.2004

#71 RE: Habana vor Castro
31.10.2005 12:22
Quesito,
der Schuhputzladen in der Seitenstrasse zwischen Enramada und parque cespedes, neben cine Cuba ist staatlich!
3 Schuhputzer und eine Aufpasserin/ Kassiererin.
1x putzen glaube ich offiziell 8 Peso?


Als ihn fragte ob er die Revolution mitgemacht hätte, antwortete er:
Weder auf der einen Seite noch der Anderen.

Quesito
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Mitglied seit:

#72 RE: Habana vor Castro
31.10.2005 12:31

Richtig, kenne ich! Ich laß mir aber immer die Schuhe von son kleinem, verwarzten Alki in der Garzon die SChuhe putzen! Ok, auch die Schuhputzerei gehört verstaatlicht!

Biene
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#73 RE: Habana vor Castro
31.10.2005 13:13

Die Post bei uns wurde aufgelöst, die Leute entlassen. Jetzt ist sie in Extra drin und deren Leute leiten sie. Schweinerei.

Die Energiepreise werden erhöht, damit sie die Korruptionsgelder wieder rein bekommen. Biene

wullph
Beiträge:
Mitglied seit:

#74 RE: Habana vor Castro
31.10.2005 13:27

@biene: nimmst du eigentlich drogen?

Biene
Beiträge:
Mitglied seit:

#75 RE: Habana vor Castro
31.10.2005 13:28

Nee Milch warum? Biene

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