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 Lateinamerika und karibische Inseln ( kleine und große Antillen)
Chris
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Mitglied seit: 01.01.2000

Öl für Arme
18.10.2005 21:11

Öl für Arme

Fidel Castro stellt für die US-Regierung keine Gefahr mehr dar. Aus amerikanischer Sicht hat sich der Krisenherd nach Venezuela verschoben - wegen Hugo Chávez. Ein Porträt des venezolanischen Präsidenten

Von Alain-Xavier Wurst


Andere Zeiten, selbe Auffassungen: der venezolanische Präsident Hugo Chávez, mit seinem Vorbild Simón Bolívar im Hintergrund
© dpa

„Buenos dias Venezuela!“ grüßt der Mann freundlich. Wie jeden Sonntag überträgt der öffentlich-rechtliche Fernsehkanal Canal 8 die Show des charismatischen Moderators, die von Millionen Venezolanern verfolgt wird. Gerne nimmt er Fragen entgegen; meist aber spricht er. Fünf oder sechs Stunden lang. Über Krankenhäuser, Kaffee- und Zuckerkurse, Wetter und Ölgeschäft, Bildung, Natur, Revolution, Bücher, seine Mama und die Agrarreform. Über das Gute und das Böse. Bei Gelegenheit kann er auch singen. Angesichts seines Erfolges und seiner Quote würden sich die amerikanischen Fernsehsender bestimmt um den Unterhalter reißen. Wäre er nicht Hugo Chávez, der venezolanische Präsident, der die Sendung „Aló Presidente“ moderiert.

Seit seiner Wahl 1998 und vor allem seiner Wiederwahl 2004 ist er zum Latino Public Enemy Nr. 1 der Bush-Regierung geworden. Denn der linkspopulistische Führer – wenn man ihn überhaupt einordnen kann – versteht sich als der Simón Bolívar der Gegenwart. Ähnlich wie „El Libertador“, der Anfang des 19. Jahrhunderts die Unabhängigkeitsbewegung gegen Spanien führte und von einem panamerikanischen Bündnis der ehemaligen spanischen Kolonien träumte, will Chávez die „imperiale Herrschaft“ der USA auf dem Süd-Kontinent bekämpfen. Es geht ihm nicht nur darum, Bolivars geopolitische Auffassung wiederzubeleben, sondern auch darum, eine anti-kapitalistische Front anzuführen: „Es ist dringend, eine soziale Ökonomie aufzustellen, um den Kapitalismus zu überholen“, sagte Chávez im Januar 2005 während des Weltsozialforums in der brasilianischen Stadt Porto Alegre.

Chávez quillt über vor Ideen. ...
http://www.zeit.de/online/2005/42/chavez

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