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Dieses Thema hat 62 Antworten
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el loco alemán
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Rey/Reina del Foro

Beiträge: 22.662
Mitglied seit: 11.11.2001

#51 RE:Arbeit nach der Rückkehr aus Europa auf Cuba
23.04.2005 11:19

In Antwort auf:
vergangenen juli hab ich um 5 uhr morgens nähe Holguin viele leute am strassenrand stehen
Durchschnittsalter? Eher 35+, richtig?

Buchtipp http://www.privatreisen-cuba.de/12603.html
e-l-a

el carino
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Mitglied seit:

#52 RE:Arbeit nach der Rückkehr aus Europa auf Cuba
23.04.2005 11:24

In Antwort auf:
Durchschnittsalter? Eher 35+, richtig?

das kann gut sein. es war noch stockdunkel im campo. die strassenbeleuchtung ging grad nich , aber die meisten waren schon um die 30 aufwärts. als ich nahe Moa in ihrem dorf, so gegen halb 10 ankam, schlief die mariposa noch. sie ist 26...

Quesito
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Mitglied seit:

#53 RE:Arbeit nach der Rückkehr aus Europa auf Cuba
25.04.2005 11:44

Auch in Labana gibt es Leute die arbeiten, aber die kommen alle aus dem Osten! Irgendwer muß ja zum Beispiel die Müllabfuhr erledigen! Alteingessene Habaneros arbeiten dagegen nicht!

"dann sind wir fast auf Cuba" meint Kubanito11

ich
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Beiträge: 441
Mitglied seit: 24.08.2004

#54 RE:Arbeit nach der Rückkehr aus Europa auf Cuba
26.04.2005 15:44

In Antwort auf:
Schön für dich, wenn du in einer anderen Gegend vielleicht noch so viele fleißige Leute antriffst. Im Großraum Havanna sterben die langsam aus.

Du hast gefragt, und ich habe Dir geantwortet. Wobei ich immer noch der Ansicht bin, dass es eher abhängig vom gesellschaftlichem Umfeld und der Gesellschaftsschicht ist.

Quesitos und Deine Beobachtungen in Havanna kann ich so dann auch nicht bestätigen: Ich habe ja nun auch die reichliche Verwandtschaft meiner Frau in Havanna abgeklappert, und die arbeiten alle. Auch die unter 40jährigen. Eine Tante meiner Frau wohnt bspw. in der Empedrado, mitten in Habana Vieja. Tante arbeitet (noch), ganze Verwandschaft auch. Schon die Nachbarn der Tante arbeiten aber alle nicht oder gehen zumindest nicht regelmäßig zur Arbeit. Überwiegend junge bzw. jüngere Leute. Schnorren sich beim (westgeldfreien) Tantchen mal durch und telefonieren da. Aber Arbeit? Nein. Tantchen ist von denen auch nicht unbedingt begeistert, aber was tut man nicht alles für die gute Nachbarschaft.

Und da wäre wir auch schon bei meiner Interpretation der Dinge: In Kuba vermischen sich schwarz und weiß schon recht schlecht. Aber die Hautfarben vermischen sich scheinbar immer noch deutlich mehr als die arbeitenden und arbeitsscheuen Gesellschaftsschichten. In der Famile meiner Frau geht es dann auch von ganz weiß bis tief schwarz durcheinander. Aber arbeiten (und den Bärtigen verehren ) tun praktisch alle. Wobei mir natürlich auch klar ist, dass die Arbeitenden mit ggf. arbeitsscheuen Familienmitgliedern genauso wenig zu tun haben wollen wie mit den Leuten "von der Straße".

Seine Erfahrung mangels repräsentativem Querschnitt trotzdem nicht für allgemeingültig haltende Grüße,
Stephan

Rody
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Beiträge: 304
Mitglied seit: 15.04.2005

#55 RE:Arbeit nach der Rückkehr aus Europa auf Cuba
29.04.2005 14:29

In Antwort auf:
Meli ich kann dir nur zustimmen. Gerade wir deutschen sollten es doch wissen,
das man jemanden nicht danach beurteilen kann ob er einen Job hat oder
nicht!
Es gibt so viele studierte die hier keine Arbeit haben. Es hängt also nicht mit
dem Fleiß oder der Inteligenz zusammen.

Sorry, da muß ich widersprechen. Meiner Erfahrung nach hat es im Wesentlichen mit Qualifikation, Einsatz und Bereitschaft zum Ortswechsel zu tun, wenn jemand keinen Arbeitsplatz erhält.

Der größte Teil der deutschen Arbeitslosigkeit besteht aus Mismatch-Arbeitslosigkeit, heißt, wir haben zwar Stellen, aber die Leute sind nicht entsprechend qualifiziert. Bei den arbeitslosen Akademikern liegt es hingegen eher an einem Mangel an Flexibilität und Einsatz. Es sind durchaus genug Arbeitsstellen für Arbeitswillige vorhanden, sofern ein gewisses Alter nicht überschritten ist.

Die Altersarbeitslosigkeit ist die einzige, die m.E. wirklich unverschuldet und auch unfair ist.

Mein Bruder hat derzeit das Problem sich zwischen 2 Angeboten zur Ausbildung im gehobenen Beamtendienst entscheiden zu müssen, die Tochter der Arbeitgeberin meiner Mutter hat gerade jetzt 2 Angebote von 2 Banken und ein Angebot von Ford erhalten, und sich letztlich für Ford entschieden.
Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft) sind gerade 9 Leute gekündigt worden, in allen Bereichen, von Schreibkraft über Fachangestellte bis zu Assistenten die BWL studiert haben, fast alle von denen haben bereits neue Jobs gefunden, nur die Personen über 40 haben ein Problem. Die ersten gekündigten Mitarbeiter hatten bereits nach 2 Tagen einen neuen Job.

Es liegt halt alles auch an der persönlichen Einstellung.

Rody
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Mitglied seit: 15.04.2005

#56 RE:Arbeit nach der Rückkehr aus Europa auf Cuba
29.04.2005 14:35

Also in Kuba hab ich eigentlich viele getroffen die gearbeitet haben (obwohl ich soviele Abzocker und unfreundliche Menschen getroffen habe =) )

Wobei ich mich noch einmal nach den Gehältern objektiv erkundigen wollte, hier war die Rede von 250 bis 350 Pesos..

Ich habe mich mit einer jungen Krankenschwester unterhalten, die meinte sie verdient 182 Pesos im Monat, ein Taxifahrer verdiente offiziell ohne was er natürlich für sich abzweigt (was er allerdings auch auf Nachfrage selbstverständlich heftigst abstritt) angeblich 160 Pesos im Monat.

Das waren auch junge Leute, die gingen so wie es aussah tatsächlich tagsüber auch in Touristengebieten (Cardenas) zur Arbeit bevor sie sich abends an das Abzocken von Touristen machten...

(Taxifahrer natürlich ausgenommen, der wird sich einen gehörigen Teil der Einnahmen in die eigene Tasche stecken, war nen Cuba-Taxi, also nicht wirklich legal, fuhren auch zu fixpreis ohne Taxameter, deutlich günstiger natürlich als die legalen)

ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


Beiträge: 26.306
Mitglied seit: 19.03.2005

#57 RE:Arbeit nach der Rückkehr aus Europa auf Cuba
29.04.2005 14:35

In Antwort auf:
nur die Personen über 40 haben ein Problem.

Na da bin ich ja beruhigt, dass nicht schon 35 als altersarbeitslosgefährdetes Alter gilt.

El Hombre Blanco
"La distancia no es la causa para que nazca el olvido."

ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


Beiträge: 26.306
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#58 RE:Arbeit nach der Rückkehr aus Europa auf Cuba
29.04.2005 14:40

In Antwort auf:
Taxifahrer verdiente offiziell ohne was er natürlich für sich abzweigt

LOL, da hat der Taxameter halt mal nen Wackelkontakt und zeigt dann (nach zweimaligen Wackeln durch den Fahrer) für die Strecke Uni - Flughafen in Habana mal eben nur 4,50 CUC an, kassiert werden aber trotzdem 12

El Hombre Blanco
"La distancia no es la causa para que nazca el olvido."

Rody
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#59 RE:Arbeit nach der Rückkehr aus Europa auf Cuba
29.04.2005 14:45

Joh, das meinte ich ja, geglaubt hab ich dem natürlich kein Wort...

Quimbombó
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Top - Forenliebhaber/in


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#60 RE:Arbeit nach der Rückkehr aus Europa auf Cuba
15.05.2005 07:42

In Antwort auf:
In wessen Verwandtschaft gehen fast alle unter 40-jährigen einer geregelten Arbeit nach für +/- 250 Peso monatlich?

In meinem Umfeld in Kuba dabei:

- Lehrerin (Mittelstufe, Dorfschule)
- Koch (Pesorestaurant)
- Krankenschwester
- Ärzte
- Militärangehörige
- Verkäuferin
- Anwalt
- Professorin (Universität)
- Übersetzerin
- Informatiker (jetzt in Venezuela)
- Buchhalter
- Bauern (Tabakanbau, Viehzucht)

2/3 davon unter 40, 1/2 unter 30

Moskito
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Rey/Reina del Foro


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#61 RE:Arbeit nach der Rückkehr aus Europa auf Cuba
15.05.2005 10:57

In Antwort auf:
Wer arbeitet schon regulär auf Cuba?

Na ja, die überwiegende Mehrheit der Kubaner im arbeitsfähigen Alter. Wer auch sonst?

Moskito

el carino
Beiträge:
Mitglied seit:

#62 RE:Arbeit nach der Rückkehr aus Europa auf Cuba
16.05.2005 14:05

In Antwort auf:
Alteingessene Habaneros arbeiten dagegen nicht!

na doch! nur die nennen es "voy a lucharrr"

Quesito
Beiträge:
Mitglied seit:

#63 RE:Arbeit nach der Rückkehr aus Europa auf Cuba
18.05.2005 12:36

In Antwort auf:
"voy a lucharrr"

Genau, das meinte ich , "kämpfen" natürlich schon, aber keine "richtige" körperliche Arbeit!
There's no future for you!

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