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Dieses Thema hat 11 Antworten
und wurde 640 mal aufgerufen
 Einladung eines kubanischen Staatsbürgers:
derhelm
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Beiträge: 2.757
Mitglied seit: 07.08.2001

eine unendliche Einladungsgeschichte???
19.04.2002 17:12
Ein Bekannter, Herr K., bat mich, seine Probleme mit einer Einladung hier zur Diskussion zu stellen.

Er ist älter,wohlhabend, braucht nicht mehr zu arbeiten und war seit den 80er Jahren unzählige Male auf Cuba und hält Gelegentlich auch Vorträge. In den letzten fünf Jahren hat er acht verschiedene Cubanerinnen nach D eingeladen, fünf davon erfolgreich (alle Mädels kehrten auch wieder heim), zwei wurden abgelehnt und um die aktuelle Einladung ist er im Moment am Kämpfen. Sein Name ist der Botschaft also bekannt. (Er ist definitiv kein Zuhälter o.ä., war nie straffällig etc., ein sehr netter, lebenslustiger Kerl)
Einmal lud er eine neue chica nach D ein, die vorherige war schon vor 1-2 Monaten zurückgekehrt. Als die Neue ihr Visum abholen wollte, sagte ihr eine Mitarbeiterin der Botschaft, es sei doch noch eine Cubanerin drüben und zeigte ihr sogar die entsprechenden Unterlagen.
Als sie dann in D ankam, veranstaltete sie, wie ihr Euch sicher amüsiert vorstellen könnt, ein ziemliches Theater.
Daraufhin beschwerte er sich erfolgreich beim Auswärtigen Amt, welches sich für das datenschutzverletzende Verhalten der Aussenstelle entschuldigte und ihm versicherte, dass es in Zukunft kein derartiges Fehlverhalten seitens der Botsch. mehr vorkommen würden.
Eine andere chica (oder dieselbe???) bekam die Auflage, sich nach ihrer Rückkehr nach Cuba persönlich bei der Botschaft zurückzumelden, was sie aber nicht tat, da sie in Baracoa wohnt. Herr K., inzwischen mit dieser zerstritten, konnte sie nicht mehr dazu bewegen, trotz dem Einschalten cub. Behörden, Freunde, Übernahme der Kosten etc.. Er faxte der Botsch., dass die Frau längst zurückgekehrt sei, erläuterte die Angelegenheit und entschuldigte sich.
Soviel zu Vorgeschichte.
Die aktuelle Einladung wurde mit der üblichen Begründung abgelehnt, obwohl die Frau in einem festen Arbeitsverhältnis mit einer Behörde steht, sie ist laut seiner Aussage sehr seriös und keine pro-jinetera; sie kann allerdings keine Kinder vorweisen und die Eltern, die noch keine Pflegefälle sind, leben getrennt.
Auf die Remonstration verzichtete er (sie), flog aber doch nach Cuba, um eine Einladung zu einem Sprachaufenthalt zu machen. Für dessen Genehmigung ist doch (?)normalerweise die Ausländerbehörde zuständig, bei der er sich bessere Chancen ausrechnete. So wollte er die Botschaft umgehen. (zzgl. eine Bürgschaft im Gepäck)
In der Botschaft empfing man ihn schon mit den Worten: “Soso, Sie sind also Herr K.“ und man behandelte ihn anscheinend sehr ablehnend.
Zurück in D, als die Unterlagen aus HAV der AB vorlagen, sprach er dort vor und man sagte ihm, dass die Genehmigung des Sprachaufenthaltes eigentlich kein Problem sei, allerdings gäbe es einen ungewöhnlichen handschriftlichen Vermerk des Botschaftsmitarbeiters: die AB solle unbedingt einen Brief abwarten, was sie dann auch taten. (Verzögerungstaktik Havannas?!)
Über seine persönlichen Probleme mit der Botschaft hatte er die AB u.a. anhand des Schriftverkehrs mit dem AA schon informiert. Die AB zeigte sich bis dahin sehr kooperativ und wohlgesonnen. Nach dem Eintreffen des Briefes änderte sich dies, man gab man ihm nur die Auskunft, dass der Brief beantwortet und unterwegs nach Cuba sei. Zum Inhalt könne man nichts sagen und zur Entscheidung auch nicht, da er nicht der Antragsteller des Visas sei.
Nur die Cubanerin wird von der Botsch. per Post über das Ergebnis unterrichtet.
Deswegen bemüht er sich nun um eine von ihr auf ihn ausgestellte Vollmacht.
Da der Sprachkurs bald beginnt ist Eile geboten.
Welche Möglichkeiten zur Beschleunigung hat er noch??
Weiss jemand Rat oder hat eine gute Idee, wie`s noch klappen könnte?

Meiner Meinung nach ist i.d.F nicht die Antragstellerin das Problem, sondern der Einladende.
Ist zwar verständlich, dass die dt. Behörden skeptisch sind, allerdings sollten sie nur nach sachlichen Gesichtspunkten urteilen.

Was meint ihr??

Andy
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Mitglied seit:

#2 RE:eine unendliche Einladungsgeschichte???
19.04.2002 18:48
Also, soweit ich weiss, sollte doch eine Einladung im privaten Bereich nur zu familiären Zwecken möglich sein. D.h. der/die Eingeladene ist Familienangehöriger oder der feste Freund/die feste Freundin. Wenn man dann regelmäßig neue Kubaner/innen einlädt, entstehen doch erhebliche Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Beziehungen.
Ob das jetzt rechtlich so haltbar ist, weiss ich nicht. In diesem Fall kann ich aber die Botschaft verstehen.

Andy

derhelm
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Forums-Senator/in

Beiträge: 2.757
Mitglied seit: 07.08.2001

#3 RE:eine unendliche Einladungsgeschichte???
19.04.2002 21:28
In Antwort auf:
oder der feste Freund/die feste Freundin


Als ich meine Frau das erste Mal einlud, stand in der verpflichtungserklärung nur "Bekannte", auf Empfehlung der AB.
Die Form der Beziehung ist m.E. nicht bedeutsam.
Auserdem ist es ihm nicht nur mit der Einladung, sondern auch die Beziehung sehr wichtig.
Wie viele Cubanerinnen er vorher schon eingeladen hatte sollte meiner Meinung nach keine Rolle spielen. Er ist niemandem gegenüber Rechenschaft zu seinem Lebenswandel schuldig, solange es nichts Illegales ist.
Auch die deutsche Botschaft oder deren Mitarbeiter können sich nicht herausnehmen über die Beziehung oder den Mann zu urteilen, wichtig ist die Rückkehrbereitschaft, die Versorgung und Sicherheit in D des Eingelandenen.
Durch die Botschaft sollte vornehmlich der Eingeladene geprüft werden und nicht der Einladende, solange die Vorraussetzungen (VE, Einkommen, Wohnung, etc.) erfüllt sind.
Leider weiss man nichts von den wahren Gründen der Ablehnung, aber die Vermutung liegt nahe, dass er das Problem ist.

ulli
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Mitglied seit:

#4 RE:eine unendliche Einladungsgeschichte???
19.04.2002 22:05
Fehlverhalten der deutschen Botschaft in Habana
Hallo derhelm,
Dein Bekannter hatte einmal den Mitarbeiterinnen der deutschen Botschaft Fehlverhalten vorgeworfen (die Verschwiegenheitspflicht wird bei fast allen deutschen Behörden ständig verletzt- da nützt auch das Datenschutzgesetz wenig). Wie (fast)alle Bediensteten der deutschen Botschaften sitzen die auch in Habana auf dem hohen Ross. Die sind jetzt sauer auf ihn und lassen ihn ihre Macht spüren. Da das Auswärtige Amt von den Grünen regiert wird, wo die Frauen (Emanzen)das Sagen haben, bekommt die deutsche Botschaft in Habana für ihr destruktives Verhalten noch Rückendeckung vom AA nach dem Motto: "Es besteht der Verdacht auf Unzucht mit finanziell Abhängigen oder so ähnlich." Im Übrigen hackt keine Krähe der anderen ein Auge aus.
Nach dem Grundgesetz soll in Deutschland alle Gewalt vom Volke ausgehen. Das ist nicht so. Die Parlamente sind i.d.R. Notariate der Verwaltung, die den Mist der Verwaltungsbediensteten nur noch absegnen.Das ist ja auch kein Wunder, weil die Mehrheit der Parlamentarier in Gemeinderäten, Kreistagen, Landtagen und im Bundestag selbst aus dem Öffentlichen Dienst kommen. Insofern hätte auch eine Eingabe (Petition) beim Deutschen Bundestag kaum Aussicht auf Erfolg. Hat Dein Bekannter keinen guten Freund, der ein Freund von Joschka Fischer ist? Anruf genügt!
Ansonsten bleibt m.E. nur die -nicht legale- Möglichkeit, die nächste Freundin durch einen guten Freund oder Schwager bzw. Neffen einladen zu lassen, der bei der deutschen Botschaft noch nicht in Ungnade gefallen ist.

ulli

Quesito
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Mitglied seit:

#5 RE:eine unendliche Einladungsgeschichte???
19.04.2002 22:58
Hmmmh, ich kann die deutsche Botschaft verstehen...hat der Hurenbock halt Pech!

Le Baron
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sehr erfahrenes Mitglied

Beiträge: 248
Mitglied seit: 12.04.2002

#6 RE:eine unendliche Einladungsgeschichte???
19.04.2002 23:00
Hallo derhelm!

Deine Frage unendlich oder nicht, bleibt erstmal offen,
oder? Die Geschichte ist ja noch nicht zuende. Was ist
mit der Stellungnahme der Botschaft an sie? Was, wenn er
Widerspruch einlegt? Dann erst muss ja die Botschaft
Tacheles reden. Also - aus seiner Sicht - erstmal nicht
die Flinte ins Korn werfen. Wer wird denn beim ersten
Anflug widriger Bedingungen aufgeben?

Wenn am Ende alles nix nützt, kann man immer noch nach
Alternativen suchen.
- Heiratsvisum
(dass man sich in D zerstreitet und dann doch nicht
heiratet, konnte ja keiner vorher ahnen)
- Ein anderer lädt ein
Niemand, der bei Trost ist, unterschreibt eine VE ohne
weiteres für eine Wildfremde, aber war da nicht ein Satz
mit "wohlhabend"...
- Man fliegt in Zukunft nur noch nach Venezuela und
Brasilien!

Saludos
Le Baron

P.S. Hälst du uns auf dem laufenden?

derhelm
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Forums-Senator/in

Beiträge: 2.757
Mitglied seit: 07.08.2001

#7 RE:eine unendliche Einladungsgeschichte???
20.04.2002 00:32
Hi Baron,

die Idee mit dem Heiratsvisum werde ich ihm mal ausrichten.
Was ist aber, wenn es dann nicht zur Hochzeit kommt? Hat er dann überhaupt noch eine Chance eine Cubanerin einzuladen?
Danach steht dann wahrscheinlich Venezuela o.ä. an.
Zum Widerspruch: Laut seiner Meinung, er hat es (bin mir nicht sicher) früher schon mal erfolglos auf diesem Wege versucht, ist eine schriftliche Begründung der Botschaft eh nur Blabla ohne konkret zu werden. Ich selbst habe davon (glücklicherweise) keine Ahnung.
Die Einladung über einen Bekannten zu machen, darüber habe ich auch schon nachgedacht, dürfte aber auch problematisch sein, da sie ja angeben muss, dass ihr in Vergangenheit ein Visum verweigert wurde. Da ahnen wahrscheinlich selbst Beamte woher der Wind weht.
Ich bin auch gespannt wie es weitergeht und werde bei Neuigkeiten darüber berichten.

Ulli,
was Du schreibst ist wahrscheinlich die traurige Wahrheit.
Auch wenn ich es nicht verstehen könnte, wenn die Mitarbeiter der Dt. Botschaft seine bisherige Beschwerde persönlich nehmen. Im Grunde kann es ihnen doch egal sein und man muss ja nicht gleich mit einem gesonderten Brief bei der AB intervenieren. Das wären wahrhaftig niedrigere Beweggründe für die sie auch noch teuer bezahlte Arbeitszeit verschwenden.

derhelm
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Forums-Senator/in

Beiträge: 2.757
Mitglied seit: 07.08.2001

#8 RE:eine unendliche Einladungsgeschichte???
20.04.2002 00:53
Würden diejenigen, die die dt. Botschaft "verstehen" können, das auch mal näher erläutern?
Es geht hier nicht um Moral oder sonstigen Mist. Jeder soll sein Leben gestalten wie er es für richtig hält, solange niemand anderes dadurch zu Schaden kommt. Ihm wird geschadet. Nicht zu vergessen die Cubanerin, der eine Chance genommen wird.
Er behandelt alle Menschen sehr gut, ist grosszügig, versucht sein Glück halt immer wieder und bleibt optimistisch.
Also, warum ist das Verhalten der Botschaft verständlich???

Quesito
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Mitglied seit:

#9 RE:eine unendliche Einladungsgeschichte???
20.04.2002 01:05
Mag es sich um einen noch so reichen, gutmütigen Opa handeln. Ich bleibe dabei, er ist ein Hurenbock der die Chicas nur ausnutzt. (Ok, mag es nicht die Aufgabe der deutschen Botschaft sein moralische Dinge zu beurteilen, aber einen schweren Job haben die schon. Aber sie handelt in meinem Sinne.) Und dieser Arsch schadet zum Beispiel mir, weil solche Typen auch echte deutsch-kubanische Paare mit Dreck besudeln. Da müssen ja alle Deutsche denken, alle Kubanerinnen sind nur Nutten. Soll er sich doch seine Nutten aus Venuzuela, Brasilien oder von sonstwoher beschaffen.

derhelm
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Mitglied seit: 07.08.2001

#10 RE:eine unendliche Einladungsgeschichte???
20.04.2002 01:28
Ich lebe auch seit einigen Jahren in einer "echten" dt-cub. Beziehung und habe nicht den Eindruck, dass er uns, unserem Kind oder dem Ansehen anderer dt-cub Paare schadet.
Wer wie Du denkst, hat vielleicht auch nur Selbstzweifel.
Oder hat Euch etwa auch der Fall von Königswinter (eine Cubanerin, die ihren dt. Ehemann im Keller mit Benzin abfackelte) geschadet????

In Antwort auf:
Da müssen ja alle Deutsche denken, alle Kubanerinnen sind nur Nutten

Genauso wie alle Afghanen, Saudis, Palästinenser etc. Terroristen sind.
Sollen sich doch die von Vorurteilen geprägten Leute das Maul zerreissen, an mir geht´s vorbei!

Alex
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Mitglied seit:

#11 RE:eine unendliche Einladungsgeschichte???
20.04.2002 09:03
In Antwort auf:
alle Palästinenser etc. Terroristen


Stimmt das etwa nicht?! Na gut, aber der groesste Teil dann zumindest........

Schoenes Wochenende! Soll ja Bombenwetter werden.......
(sorry bischen off-topic hier, werde mich bessern!)


doei,Alex
(el campanero holandés y el torro alemán)

http://walk.to/myhomepagehttp://1s.to/bvrhttp://members.lycos.nl/casasantiagohttp://1st.to/alexmusic


Le Baron
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sehr erfahrenes Mitglied

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#12 RE:eine unendliche Einladungsgeschichte???
20.04.2002 14:17
-----
Was ist aber, wenn es dann nicht zur Hochzeit kommt?
-----
Soweit ich weiss: nichts.
Nur sie, die Eingeladene, kann (glaube ich) nicht noch
einmal mit Heiratsvisum nach D einreisen. Wär ja auch
seltsam. Er kann natürlich weiter einladen, wieso nicht?

Mit der Einladung durch einen anderen, da sollte man
wohl erstmal ein paar Monate warten. Oder sich einen
Holländer suchen. Aber den muss man auch erstmal finden.

Was Quesitos Meinung betrifft, so muss man dagegenhalten,
dass sich die Botschaft um die private Lebensführung
nicht zu kümmern hat. Quesito kann gern den Moralischen
raushängen lassen, wenn es ihm dadurch besser geht,
aber nicht die Behörde. Ob er die Mädels ausnutzt, oder
die Mädels ihn, oder beides, oder keins von beiden,
wer will es wissen? Ist auch völlig ihnen überlassen.


Saludos
LB

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